Solidarität

Rachida

Der Spielfilm spielt während der schlimmsten Jahre des Terrors in Algier. Nachdem die junge Lehrerin Rachida von Terroristen niedergeschossen wird und überlebt, flüchtet sie in ein kleines Dorf. Doch die Ruhe erweist sich als trügerisch, als Terroristen in diesem Dorf auftauchen und von einigen Bewohnern unterstützt werden.
 

Profit, nichts als Profit!

Haiti, eines der ärmsten Länder der Welt, als Fallbeispiel - Raoul Peck sucht in seinem dokumentarischen Filmessay zu ergründen, was es mit der Allerweltsweisheit auf sich hat, derzufolge „das Streben nach Geld die Welt antreibt“ und er fragt ob es nicht doch wichtigeres gibt als Profit.
 

Der große Markt

Der zwölfjährige Paito verliert das Geld seiner Mutter und traut sich nicht nach Hause. Um es sich wieder zu verdienen, muss er in der Hauptstadt Mozambiks allerhand Abenteuer bestehen, ehe er zu seiner besorgten Mutter zurückkehren kann.
 

 

Es könnte so schön sein

Lachen, Angst und der Trost, den geteiltes Leid spendet prägen diesen südafrikanischen Kurzfilm. Er stellt eine Gruppe junger Frauen vor, die über sich und ihr Leben und darüber sprechen, wie sich ihre Träume für die Zukunft verändert haben seit sie wissen, dass sie alle HIV-positiv sind.
 

Pinkis Kampf

In Südafrika sind 4,5 Millionen Menschen HIV-positiv, aber nur 500.000 wissen es auch. Pinky, energisch und selbstbewusst, gehört zu den wenigen Personen, die öffentlich von ihrer Infektion sprechen. Der Familie gelingt der Balance-Akt, die Mutter zu akzeptieren, ohne ihr Tun einfach gut zu heißen.
 

Saubere Ernte – Mavuno Safi

Der Film erzählt vom Schicksal zweier Dörfer in Ostafrika. Die Menschen dort leben seit Generationen von der Baumwolle, dem wichtigsten Rohstoff unserer Bekleidungsindustrie. Ein Dorf baute auf die Industrialisierung der Landwirtschaft mit viel Technik und teuer importierter Chemie – und stirbt heute in der Schuldenfalle. Das zweite Baumwolldorf versuchte es dagegen mit dem biologischen Anbau von Baumwolle und erntet schon nach wenigen Jahren beschiedenen Wohlstand und blickt mit viel Zuversicht in die Zukunft.

Haifa

Der ehemalige Soldat Haifa lebt im Flüchtlingslager und hält mit seinem Holzgewehr die Erinnerung an die Städte wach, aus denen die Palästinenser vertrieben wurden.

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