Vielleicht bin ich morgen schon tot - Jugendliche in Kolumbien

Bogota und Medellin, die beiden größten Städte Kolumbiens. Der Alltag der hier lebenden Jugendlichen ist von Gewalt überschattet, der Tod allgegenwärtig. Ein Bruder, die Schwester, eine gute Freundin oder der beste Freund wurden umgebracht - gezielt, oder weil sie zufällig in einen Schsswechsel geraten waren. Diese traumatische Erfahrung markiert für viele Jugendliche, die in diesem Film portraitiert werden, einen Wendepunkt in ihrem Leben. Nicht alle waren unschuldig. Manche von ihnen hatten bis dahin die einzige Möglichkeit an Geld zu kommen darin gesehen, für die Drogen-Mafia zu arbeiten. Und dazu gehörte es eben auch, Auftragsmorde auszuführen.
Der gewaltsame Tod eines ihnen nahestehenden Menschen war für viele der Jugendlichen dann aber der Anlass, aus dieser Todesspirale

Kurzinfos

1996
Regie: 
Länge: 
28 Minuten
Format: 
VHS

Alter

Altersempfehlung: 
ab 14 Jahren
Sprachfassung: 
OmU

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